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Römisches aus Kostheim Die
Geschichte von Sammlungen und Ausgrabungen in Kostheim in den letzten 50 Jahren
P.H. Mai 2003 - Wir hatten gerade erst
vereinbart, in loser Folge Geschichten über Ausgrabungen im Bereich Kostheim in den letzten 50 Jahren zu schreiben. Denn in diesen Jahren waren es wohl „Die Drei“, die hauptsächlich an den Ausgrabungen beteiligt
waren, deren Funde heute in den Museen in Wiesbaden, Mainz und natürlich überwiegend im Heimatmuseum Kostheim zu sehen sind. Immer dann, wenn Straßen aufgerissen, irgendwo gegraben oder neu gebaut wurde, waren sie zur
Stelle, um eventuelle Hinweise auf römische Hinterlassenschaft zu suchen. Und sie haben für die Denkmalpflege nicht wenige Gegenstände mühsam gesichert, aus der Erde geholt, registriert und gesammelt für uns und die Nachwelt.
Die gereinigten und restaurierten Exponate stellte Horst Petermann anfangs in einer Vitrine in der Ortsverwaltung aus, bis 1974 der Heimatverein sein Heimatmuseum errichtete und mit den Kostheimer Funden die römische
Abteilung ausstattete. Es gibt auf Kostheimer Gebiet nicht wenige Stellen, an denen man auch heute noch römisches ausgraben könnte.
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